… Renovierungsfortschritt Februar 2025
Akuna beobachtet, ob auch alle am Arbeiten sind und keiner ihre Laubsiesta stört.
Leider reicht es noch nicht ganz zu einem Vorher-Nachher-Foto beim Stahlschrank für die Quarantäne, aber er ist jetzt 2-mal grundiert und im März wird er endlackiert! Auf jeden Fall steht er auf der Erledigungsliste. Auch auf jeden Fall kann man erkennen, wohin der Renovierungsweg geht.
Anm: „endlackiert“ ist eine Wortkreation eines befreundeten Malers und Lackierers 🙂

Party für Huskys bedeutet: ich werde bewegt oder mein Gehirn wird beansprucht. Für manche auch: es gibt viel zu sehen und es findet Aktion statt, in welcher Art auch immer. An partyfreien Tagen kann passieren, dass den Lauserinnen und Lausern Dinge einfallen, die man nicht für möglich gehalten hätte. Da beißt man auch mal durch den Zaun hindurch einem Kollegen im Nachbargehege die Schwanzspitze ab. Das passierte Finn, dem das allerdings nichts ausmachte und seiner Schönheit auch keinen Abbruch tat. Natürlich muss man das unterbinden und deshalb kam ein erster Doppelungszaun in den unteren Bereich eines Teils der Abzäunung. Lilly findet das doof. Hoffentlich wehrt das jetzt unsere Vierbeinerkannibalen ab. Im März werden dann weitere Doppelungen installiert.


Unsere beiden Hounds Lilly und Shayla brauchen in der Kälte der Nacht, trotz indoor Übernachtungsmöglichkeit und manchmal auch tagsüber, ein Mäntelchen. Hier kommen die Mantelkannibalen ins Spiel. Was man an so einem Hundemäntelchen alles abnagen kann…, am liebsten irgendwelche Strippen, Bänder, Klettbänder, Plastikverschlüsse. Womöglich waren das die Mädels selbst oder doch vierbeinige Gruppenmitglieder. Wer auch immer hier fünffachen Reparaturbedarf verursachte, manche Dinge repariert man „anders“. Ist kein passendes Gummiband mehr im Vorrat, wird eben schnell eine Alternative geflochten. Vielleicht sorgen positive Vibes beim Flechten von Ersatzbändern für Langlebigkeit der Reparatur.

Never ending story: Anubi, die Buddelmaus, hatte wieder gebuddelt und eine Hütte unterhöhlt. Unser Löcherverhinderunsteam hatte eine neue Idee. Die U-Steine wurden kopfüber eingegraben. Jetzt ist quasi ein gewolltes Anubiloch unter der Hütte. Ob das hilft? Wir werden sehen. Inox scheint jedenfalls keine Zweifel zu haben, dass diese Methode nachhaltig sein wird. Er schaut etwas verwirrt.
Anm: Kopfüber bezieht sich auf die Steine, nicht auf die Steinsetzer…


Die Arbeit am Quarantänehaus macht Fortschritte. Zuerst einmal wurden USB Platten montiert. Im März/April geht es mit Antipinkelplatten auch an den Gittern weiter. Das Abstellregalbrett für Desinfektionsmittel wurde perfekt „im Wasser“ montiert.


In ein paar Pferdeboxen wurde einiges etwas „wirr“ gelagert. Nach Einsatz des Räum- und Wegwerfkommandos herrscht wieder Ordnung und Übersicht. Box 1 ist jetzt leer und wartet auf ihre Bestimmung. Box 2 beherbergt sortierte Plastikboxen und in Box 3 lagern die Metallboxen. Wenn man schon am Werkeln in den Pferdeboxen war wurden nebenbei noch einige Holzpaletten zersägt.


London is calling auf der Station. Wir haben eine neue Klingel. Die Glocken des Big Ben läuten ab sofort so laut, dass sie auch in den Tiefen der Station zu hören sind.

In Sanchos Haus wurde der angenagte Tunneldurchgang frisch mit Leisten verklebt und das Fenster erhielt einen auf Gehrung gesägten Rahmen.

Vielen Dank an alle Baurudelmitglieder für die motivierte, kreative Arbeit in der Küche, im Innen- und im Außenraum. Vielen Dank auch an unsere eigenen Hunde, die uns in unserem Arbeitseifer daran erinnern, dass Gassigehpausen wichtig sind.
Sabine für das Baurudel der Nothilfe für Polarhunde